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Um Corona-Krise gerecht zu werden: Bundesregierung verkündet Änderung der deutschen Nationalhymne

Berlin – Um der aktuellen Situation der deutschen Bevölkerung gerecht zu werden, verkündete die Bundesregierung heute morgen, für die kommenden Monate den Text der deutschen Nationalhymne der aktuellen Situation anpassen zu wollen. Wie Regierungssprecher Steffen Seibert verlauten ließ, beginne die dritte Strophe der Nationalhymne nun mit den Worten ‚Einigkeit und Recht und Freizeit‘. „Viele unserer Bürger dürfen derzeit nicht vor die Tür. Das erlassene Kontaktverbot beeinträchtigt natürlich die Bewegungsfreiheit. Stattdessen haben die Menschen jedoch deutlich mehr Freizeit. Aus diesem Grunde dachten wir uns, dass eine Anpassung der ersten Textzeile mehr als sinnvoll ist.“

Ob nach Ende der Corona-Krise wieder die alte Hymne eingeführt werden soll, wird zu einem späteren Zeitpunkt entschieden. „Momentan fallen sämtliche Sportveranstaltungen aus, die EM und Olympia wurden auf das nächste Jahr verschoben. Die meisten Menschen in Deutschland wissen nicht einmal mehr, wie unsere Nationalhymne überhaupt klingt. Da kann man schon einmal darüber nachdenken, eine gänzlich neue Hymne einzuführen“, so Seibert.

Nach Informationen von Total BS News stehen derzeit Evergreens wie Scooters „How Much Is The Fish?“ oder David Hasselhoffs „I’ve Been Looking For Freedom“ hoch im Kurs. Experten zufolge sei es auch denkbar einfach die Hymne eines anderen Landes zu klauen. „Es wird schon niemand hinterfragen, warum man in Deutschland auf einmal ‚God save our gracious Queen‘ gesungen wird“, so Dietmar Bowlen, Professor für Hymnologie an der Universität Bremen. Es bleibt abzuwarten, für welche Option sich die Bundesregierung entscheiden wird.

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