Braunschweig – Die BraWo Braunschweig hatte den letzten Todesstich gesetzt. Kein Wolters mehr auf Pump, nun hat die Biermarke den InvestorInnen ein Schnippchen geschlagen. In dem das Traditionsbrauhaus sich umbenannt hat in Wolters AI konnten Investitionen von rund 34 Mrd. Euro an Land gezogen werden. Der CEO der Wolters Brauerei konnte mit dem Pitch des ersten biergekühlten Datacenters InvestorInnen überzeugen. Es könnte somit zum populärsten Datacenter werden.
Ob es sich um ein Pack mit dem Teufel handelt, steht noch offen. WoltAIs das LLM was Wolters nun zu entwickeln gedenkt wird mit großem Interesse verfolgt. Der CEO Reiner Bierkarre gibt sich unser Zeitung im Interview zuversichtlich: „Wir haben viel Erfahrung mit NutzerInnen die täglich und manchmal stündlich unser Produkt nutzen.“




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