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TU Braunschweig begründet die Nichtaufstellung eines Esspavillons mit lang gehegten Hass gegenüber Studierenden.

Braunschweig – Durch Omicron verschärft sich alles. Institutionen in ganz Deutschland versuchen den Spagat zwischen Hygienemaßnahmen und Arbeitskomfort hinzukriegen. Die TU Braunschweig scheint aber sich mit einer Corana-Teilnehmer-Urkunde zufrieden und versucht den Spagat noch nicht mal. Es sei der Uni zugestanden, dass Corona-Mensa und Corona-Bibliotheken wenn nicht mit Bravour, dann doch mit GUT gemeistert wurden. Aber draußen mehrere Pavillons mit Sitzmöbeln zum Essen, aufzustellen, so dass man nicht im Regen speisen muss, ist anscheinend doch etwas zu viel verlangt.

Unseren Quellen nach, lebt die Uni so einen tradierten, nicht ganz unberechtigten Hass gegenüber den eigenen Studierenden aus. Viele StudentInnen geben auch zu, dass Sie echt nervig seien können und ProfessorInnen mit Emails zu spammen sowie alle Onlineprüfungen illegaler weise gemeinsam schreiben. Ob jedoch die StudentInnen zu zwingen, bei Wind und Wetter draußen zu Essen angebrachte Rache ist, wagt unserer Ethik Redakteur zu bezweifeln.

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